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10. Juni 2018 1 Kommentar Rasen

Fertigrasen: Der perfekt Rasen im Garten

Ein englische Rasen das wär doch was! Fast jeder Gartenbesitzer träumt von einem grünen,  festen Rasen. Doch ist das in unseren Breitengraden schwer zu erreichen – schließlich kann unser Klima mit dem feuchten und kühlen Wetter auf der britischen Insel nicht ganz mithalten. Trotzdem wünschen auch wir uns in unseren Gärten saftige Grünflächen, auf denen gespielt, geruht und gepicknickt werden kann.

Fertigrasen sind bereits nach der Verlegung wie ein perfekter englischer Rasen aus.

Mit einem Fertigrasen, also einem Rollrasen  kommt man diesem Traum schon einen bedeutenden Schritt näher. Im Gegensatz zu einem normal eingesäten Rasen erhalten Sie sofort eine optisch fertige Rasenfläche, die Sie bereits nach ein bis zwei Wochen uneingeschränkt benützen können. Außerdem kommt kein unerwünschter Unkrautbewuchs auf, wodurch sich die Anfangspflege in Grenzen hält oder überhaupt wegfällt.

Allerdings muss man vorab einige Zeit und Arbeit investieren, damit der Rasen gut anwachsen kann.

 

 

Was gilt es zu beachten bei der Verlegung eines Rollrasen?

Fertigrasen muss kultiviert werden und wird in Form eines Rasenteppichs in geerntet.

Bevor man den Rasen verlegen kann, muss der Boden zirka 20 cm tief gut gelockert und größere Steine und Wurzelunkräuter entfernt werden. Auch eine Bodenverbesserung macht Sinn: Bringen Sie dafür einfach Kompost oder einen geeigneten Dünger auf und arbeiten Sie ihn gut ins Erdreich ein! Danach wird mit einem Holzrechen die händische Feinplanie erstellt.

Nun kann der Fertigrasen kommen. Er wird meist in Ein-Quadratmeter-Rollen (2,40 x 0,40 m) angeliefert und in Bahnen verlegt. Um ein gleichmäßiges Erscheinungsbild zu gewährleisten, sollten Sie auf möglichst enge Fugen achten und die Rollen versetzt aufbringen. Für das Zuschneiden ist ein scharfes Teppichmesser hilfreich.

Fertigrasen kann passgenau in jeder Form und auf dem richtig präparierten Untergrund verlegt werden.

Nach der Verlegung den Rasen gut andrücken – am besten walzen – und durchdringend wässern! Nun müssen Sie noch ein kleines bisschen Geduld haben. Aber in spätestens 14 Tagen können Sie auf Ihrem Rasen zur ersten Grillparty einladen.

PS: Der einzige Nachteil eines Fertigrasens sind die im Vergleich zur Normaleinsaat höheren Erstellungskosten. Wenn Sie sich diese sparen möchten, dann erfahren Sie in unserem nächsten Blogeintrag mehr über die „konventionelle“ Art der Rasenanlage.

 

1 Kommentar


  • Fender JOHANN
    Fender JOHANN 6. März 2018 at 19:34

    BITTE um ein Angebot von Verlegung von Kunstrasen ca.30 Quadratmeter samt Unterbau.

    Antwort

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